Crasscast geht, blühende Landschaften kommen

Hallo meine lieben Hörer,

seit über einem Jahr habe ich keinen Podcast mehr produziert. Das hat einen Grund: Uni.
Mein Physikstudium nimmt so viel Zeit ein, dass an die Produktion eines aufwendigen Podcasts nicht zu denken ist.
Seit einigen Wochen bin ich nun aber doch wieder in der Onlinewelt vertreten. Mein neuer Blog widmet sich den "blühenden Landschaften" im Osten Europas. Das Thema interessiert mich sehr und ich glaube, dass ich hier für Interessierte einen echten Mehrwert bieten kann.
Der Blog ist noch im Aufbau, trotzdem dürft ihr schon mal reingucken: http://geast.wordpress.com/

Alles Gute wünscht euch:

Konstantin Schubert

CRASSCAST_Juni_2009

Der CRASSCAST IM JUNI. Reinhören, was sonst?

CRASSCAST MAI 2009

Die Krise hat jetzt auch den Crasscast erreicht. Trotzdem jetzt nach zwei Monaten Sendepause eine nette süße neue Ausgabe. Reinhören. Und wem das nicht reicht: http://crasscast.de
Konstantin Schubert

Verzug

jaja, ich weiß, der Podcast sollte schon längst da sein. Ich arbeite ja auch fleißig dran, wirklich.
Gerade hab ich aber etwas entdeckt, was ich sofort weiter verbreiten möchte: Die unbekannte "Phantomfrau", die seit jahren polizeilich gesucht wird, gibt es vermutlich gar nicht: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,615507,00.html
Jetzt ergeben all die zweifelhaften Umstände einen Sinn. An einer Schule in meiner Stadt sind kürzlich Schüler eingebrochen, und haben ein paar Sachen kaputt gemacht. Anschließend fand die Polizei Spuren von der Phantomfrau. Die These: Die Frau ist nach den Schülern in die Schule eingebrochen, hat eine Coladose angefasst und ist wieder abgehauen. Abernteuerlich. Und so etwas hat ganz Deutschland geglaubt!?! Mir ist die Sache ein bisschen peinlich...

Der seltsame Fall des Benjamin Button

Ich mag ja Brad Pitt nicht. So ein Schönling. Vielleicht wäre ich auch wirklich nicht reingegangen, wenn ich vorher schon gewusst hätte, dass der Film drei Stunden dauert. Aber ich wusste es nicht und außerdem spielt Cate Blanchett mit, und sie hat rote Haare. Also habe ich mir die Karte dann doch gekauft.
„Der seltsame Fall des Benjamin Button“ ist die Geschichte eines Mannes, der als Greis geboren wird. Der Arzt glaubt, dass er bald sterben wird, aber Benjamin (Brad Pitt), der bei seiner Geburt so groß ist wie ein ganz normales Baby, wächst heran und wird dabei immer jünger. Mit sechs Jahren, als seine alten Gelenke gerade laufen gelernt haben, lernt er Daisy ( unter anderem Cate Blanchett) kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber er ist ein alter Mann und sie ist ein Kind.
Der Film begleitet Benjamin durch sein Leben, nur selten werden ein paar Jahre übersprungen. Er begegnet Menschen, die wissen, dass sie ihre Träumle längst verloren haben und solchen, die das nicht einsehen wollen. Und immer wieder ist da Daisy. Sie ist die Frau, für die er bestimmt ist, das weiß er. Aber es dauert lange, bis das Schicksal ihnen eine Chance gibt.
Dass dabei kaum Langeweile aufkommt, liegt nicht nur am tricktechnischen Leckerbissen eines greisen Brad Pitt, sondern auch an den wunderbar romantischen Bildern, die den Zuschauer mitnehmen auf eine Reise durch das vergangene Jahrhundert. Der Hafen von New York in den Zwanzigern, der Winter im Hotel in Moskau, kurz vor Ausbruch des Krieges – eine Mischung aus Melancholie und Sehnsucht, ohne dass man weiß wonach.
„Der seltsame Fall des Benjamin Button“ ist keine stupide Komödie über einen Mann, der immer jünger wird. Es ist eine Geschichte über die Liebe, die stärker ist als alles Andere und ein Film darüber, dass es nie zu spät ist im Leben. Anschauen!
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